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Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Sekunde. Im Kanton Schaffhausen sollen deshalb künftig 250 freiwillige First Responder (Ersthelfer) flächendeckend dafür sorgen, dass bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdienstes lebensrettende Massnahmen eingeleitet werden können
Seit August 2026 werden registrierte Ersthelferinnen und Ersthelfer über eine App je nach Standort alarmiert – allerdings nur dann, wenn sie voraussichtlich schneller am Einsatzort eintreffen können als der Rettungsdienst. Daniel Göggel, Fachverantwortlicher First Responder für den Kanton Schaffhausen, erklärt im Gespräch, wie das neue System funktioniert und weshalb noch weitere Freiwillige gesucht werden. (AV)
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